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CBD für Tiere 2018-06-05T08:58:05+00:00

CBD für Tiere

Schon seit einigen Jahren wachsen das Interesse und der Markt rund um das Thema Cannabidiol (CBD) stetig. Immer mehr Menschen greifen mittlerweile bei bestimmten Beschwerden oder gar regelmäßig als Nahrungsergänzung zu CBD Produkten, welche es mittlerweile in zahllosen Formen gibt. Das enorme Wirkspektrum dieses Stoffes ist jedoch nicht nur dem Menschen vorbehalten. Auch bei Tieren konnten bestimmte Wirkmechanismen von CBD nachgewiesen werden. Es liegt deshalb nahe, dass derzeit viele Besitzer von Haustieren an dem Thema „CBD für Tiere“ interessiert sind. Im Folgenden soll deshalb unter anderem geklärt werden, was genau CBD ist, wie es auf Tiere wirkt und inwiefern der Einsatz entsprechender Produkte sinnvoll sein kann.

Ärzte für CBD Tiere

Seite cirka zwei Jahren blicke ich sehr gespannt auf die Cannabis-Branche und die Entwicklung hinsichtlich einer nahrunsergänzenden Behandlung von Tieren mittels Cannabidiol. Leider darf ich CBD nicht verschreiben, aber bei vielen Krankheiten würde ich dies gerne tun, um den Haltern eine finanzielle Unterstützung zu geben. Es hat schon bei vielen Haustieren geholfen, sei es beim Pferd, Hund, Katze oder sogar Wellensittich. Ich möchte meine positiven Erfahrungen dabei gerne weitergeben und die Verbreitung von CBD für das Tier unterstützen.

Doktor Friedhelm K., Leitender Tierarzt

Mein deutscher Schäferhund hatte über viele Jahre hinweg keinerlei Beschwerden und wir hatten viel Freude mit ihm. Er ist in dieser Zeit zu einem vollwertigen Familienmitglied geworden. Leider ist er in seinem 6. Hundejahr an Krebs erkrankt. Dazu hatten wir viele Probleme mit Würmern. In meiner Verzweiflung bin ich im Internet auf CBD für Tiere gestoßen und fündig geworden. Mittlerweile ist er in Therapie. Als Unterstützung gebe ich ihm CBD Öl. Er wirkt viel lebhafter, verkraftet die Therapie wunderbar und leidet nicht mehr. Wichtig ist mir klarzustellen, dass wir ihn nicht mit Schmerztabletten vollpumpen, sondern das CBD wirkt natürlich und gut! Wir sind so glücklich, CBD entdeckt zu haben!

Saskia F., Hundebesitzerin
tiere und CBD

Vor einiger Zeit kam in unsere Tierphysiotherapie ein schwerer Fall. Das Tier war am Ende seiner Kräfte und den Besitzern war es zu Schade, es mit Medikamenten vollzustopfen. Über einen Vortrag sind wir auf CBD gekommen. Innerhalb eines halben Jahres konnten die schweren Symptome einer folgenschweren Infektion der Blutbahnen gelindert werden und das Tier konnte wieder ein glücklichen Tierleben führen. Mittlerweile empfehle ich vielen Besitzern auf das CBD Öl während der Therapie von vielen Krankheiten zurückzugreifen. Es ist ein natürliches Heilmittel, welches nicht nur für den Menschen sehr gut funktioniert!

Jerome S., Praxis für Tierphysiotherapie

Was ist CBD?

Was ist CBD

Zunächst einmal gilt es also zu klären, was genau CBD eigentlich ist. Genau genommen ist CBD die Abkürzung für „Cannabidiol“. Cannabidiol selbst ist ein Wirkstoff, welcher in der Cannabispflanze – hierzulande auch als „Hanf“ bekannt – enthalten ist. Man bezeichnet CBD deshalb auch als Cannabinoid, denn Cannabinoide sind Wirkstoffe die hauptsächlich in Cannabis vorkommen. Insgesamt existieren über 80 solcher Cannabinoide und das bekannteste ist wohl „Tetrahydrocannabinol“ – besser bekannt als „THC“.

THC ist ein psychoaktiver Stoff, welcher bei Mensch und Tier zu Rauschzuständen führen kann. Aus diesem Grund gilt er in Deutschland und vielen anderen Ländern als Betäubungsmittel und ist weitestgehend illegal (ausgenommen spezielle medizinische Härtefälle). CBD hingegen gilt als nicht-psychoaktiv und löst daher auch kein sogenanntes „High“ aus. Die Wirkung ist gar eher gegenteilig und kann sogar bei gleichzeitiger Einnahme mit THC das Rauschgefühl mindern.

Ein weiterer Vorteil von CBD ist, dass es über ein enormes Wirkspektrum verfügt und daher sowohl bei Menschen als auch bei Tieren zur Heilung verschiedenster Krankheiten und Bekämpfung zahlreicher Beschwerden genutzt werden kann. Aus diesem Grund beschäftigt sich vor allem in den letzten Jahren die Forschung verstärkt mit dem Thema CBD. Dadurch verbessert sich der Ruf der Cannabispflanze allgemein und das Interesse seitens der Konsumenten wächst. Viele Halter möchten CBD für das Haustier kaufen, aber wie wirkt CBD bei Tieren?

Wie wirkt CBD auf das Haustier?

Beim Menschen ist CBD bereit ein vergleichsweise bewährtes Mittel und viele Kunden schwören mittlerweile auf die heilende und wohltuende Wirkung des Cannabinoids. Doch auch bei Tieren zeigt Cannabidiol ähnliche Effekte wie beim Menschen. Wie also wirkt CBD auf das Haustier?

Beim Menschen existieren verschiedenste Möglichkeiten zur Einnahme von CBD. Es kann geschluckt beziehungsweise über die Nahrung aufgenommen werden, es kann geraucht beziehungsweise inhaliert werden und auch die Aufnahme des Wirkstoffes über die Haut mittels Salben oder Cremes ist denkbar. Bei CBD für Tiere beschränkt sich ein Großteil der Produkte natürlich auf die orale Einnahme. Es macht deshalb Sinn das CBD einfach unter das Futter des Haustieres zu mischen. Auch die Anwendung von Cremes ist hier zwar theoretisch denkbar, findet in der Praxis allerdings eher selten Anwendung.

Bei der oralen Aufnahme von Cannabidiol verhält es sich bei Tieren wie beim Menschen. Der Wirkstoff wird über die Nahrung aufgenommen und gerät so in den Körper. Nachdem das Tier das CBD geschluckt hat, gelangt dieses in den Magen, wo es über die Magenschleimhaut in den Blutkreislauf aufgenommen wird. Von dort aus gelangt es in den ganzen Körper und das Hirn, wo es an das körpereigene Endocannabinoidsystem andockt und dort seine volle Wirkung entfaltet.

Für die Wirkung von CBD sind vor allem bestimmte Rezeptoren verantwortlich, welche angesprochen werden und entsprechend Signale an verschiedene Stellen des Körpers senden können. Dabei handelt es sich vor allem um sogenannte CB1- und CB2-Rezeptoren. Erstere befinden sich im Hirn des Tieres, letztere vor allem in den Organen. Auf diese Weise kann CBD bei Tieren bei einer Reihe von Krankheiten und Beschwerden angewendet werden. In erster Linie hilft es bei der Regulierung von Appetit, Energie, Stimmung, Immunsystem, Schlaf und Schmerzen. CBD für Tiere wird deshalb oft vor allem bei folgenden Krankheiten / Beschwerden angewendet:

  • Angstzustände

  • Arthritis

  • Entzündungen

  • Schmerzen (insbesondere bei Krebs)

  • Appetitlosigkeit

  • Krampfanfälle

  • Infektionen

  • Verdauungsstörungen & Erbrechen

Hierbei ist zu bemerken, dass diese Liste nie vollständig ist, denn das volle Wirkspektrum von Cannabidiol scheint noch immer nicht erforscht. Mit nahezu jeder klinischen Studie zum Thema kommen neue Einsatzmöglichkeiten von CBD bei Tieren und Menschen zum Vorschein.

Cannabidiol für Tiere – 5 Tipps zur Dosierung!

Wie auch bei Menschen, gilt es Cannabidiol für Tiere richtig zu dosieren. Dies kann mitunter sogar noch etwas schwieriger sein, da die Kommunikation mit dem Tier bezüglich dem Wirkungsempfinden nur bedingt möglich ist. Aus diesem Grund haben wir 5 Tipps zur richtigen Dosierung von CBD bei Tieren zusammengestellt.

  1. Tipp – Klein beginnen
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    owohl aus Kosten- als auch aus Vorsichtsgründen ist es sinnvoll, generell beim Finden der richtigen CBD-Dosis mit einer vergleichsweise kleinen Menge zu beginnen. Wie auch beim Menschen reagiert jeder (Tier-)Körper anders auf bestimmte Stoffe. Von daher ist es generell sinnvoll , sich „von unten“ an die perfekte Dosis heranzutasten. Dem entsprechend empfehlen wir, erst einmal ein 10% CBD Öl zu kaufen und täglich 3x 3 Tropfen davon zu verabreichen. Sollte diese Standarddosierung nicht ausreichen, kann man zum Beispiel ein 24% CBD Öl kaufen oder die tägliche Dosis erhöhen.
  2. Tipp – Dosierung dem Zweck anpassen
    Es kommt natürlich auch darauf an, was durch den Einsatz von CBD bezweckt werden soll. Wer seinem Tier CBD als Nahrungsergänzungsmittel und somit zur generellen Vitalisierung im Alltag verabreichen möchte, der kann generell eher auf geringer konzentrierte CBD Produkte wie zum Beispiel einem 2-5%igen CBD Öl zurückgreifen. Hier reichen nämlich recht geringe Mengen des Wirkstoffes. Bei akuten Beschwerden oder Krankheiten ist es entsprechend sinnvoller, etwas mehr CBD zu verabreichen und dabei vielleicht zu höher konzentrierten Produkten zu greifen.
  3. Tipp – Dosis in kleinen Schritten steigern
    Wer sein Haustier gut kennt, wird relativ schnell beurteilen können, inwiefern das verabreichte CBD anschlägt. Hat man das Gefühl, dass die Dosierung noch nicht ausreicht, so sollte man diese steigern. Kleine Mengen können hier bereits einen großen Unterschied machen, weshalb es empfehlenswert ist, bei der Steigerung der Dosis kleine Schritte zu gehen, anstatt beispielsweise die verabreichte Menge direkt zu verdoppeln.
  4. Tipp – Dem CBD Zeit zum Wirken geben
    Je nach Menge und Anwendungsgebiet von Cannabidiol für Tiere kann die Entfaltung der vollen Wirkung einige Zeit in Anspruch nehmen. Es ist deshalb durchaus sinnvoll, jeweils über mehrere Tage hinweg die gleiche Dosis des Cannabinoids zu verabreichen und die Wirkung zu beobachten. Nur wenn nach mehreren Tagen immer noch der Eindruck erweckt wird, dass die Dosis noch nicht ausreicht, sollte man die Menge, welche dem Haustier zugeführt wird, erhöhen.
  5. Tipp – Rat beim Tierarzt einholen
    Generell ist es stets empfehlenswert bevor und auch während man CBD bei Tieren anwendet mit dem jeweiligen Tierarzt Absprache zu halten. Auch wenn dieser sich vielleicht nicht hundertprozentig mit dem Wirkstoff auskennen mag, so kann er doch sehr hilfreiche Tipps geben, worauf es zu achten gilt und welche Signale des Tieres wie zu deuten sind. Außerdem kann der Tierarzt dabei behilflich sein, den Gesundheitszustand des Haustieres zu überwachen und Änderungen wahrzunehmen.

Wer diese 5 Tipps zur richtigen Dosierung von CBD bei Tieren einhält, läuft weder Gefahr „zu viel“, noch „zu wenig“ Cannabidiol zu verabreichen. Sie helfen dabei, die richtige Dosis zu finden und dabei stets die Wirkung im Auge zu behalten.

CBD bei Meerschweinchen
CBD bei Hunden
CBD bei Katzen
CBD bei Tieren

Ist CBD für Tiere legal in Deutschland?

Wie bereits erwähnt, ist CBD ein Wirkstoff, welcher ausschließlich in der Cannabispflanze gefunden werden kann. Viele verbinden diese noch immer vor allem mit Betäubungsmitteln wie Marihuana oder Haschisch und fragen sich deshalb, ob CBD für Tiere in Deutschland legal ist. Die Frage nach der Legalität lässt sich hierbei vor allem anhand der Inhaltsstoffe beantworten.

Allgemein bekannte und berauschende Mittel aus der Cannabispflanze sind vor allem deshalb illegal, weil sie den Wirkstoff THC enthalten. Solche „Produkte“ entstammen daher in der Regel auch besonders THC-reichen Cannabissorten, dessen Anbau in Deutschland und den meisten anderen Ländern der Welt illegal ist. CBD-Produkte hingegen werden in der Regel aus sogenanntem Nutzhanf hergestellt. Dabei handelt es sich um Sorten, die einen so geringen THC-Gehalt aufweisen, dass sie nicht als Betäubungsmittel missbraucht werden können. Dafür ist bei diesen Sorten der CBD-Gehalt besonders hoch. Innerhalb der EU sind sogar alle erlaubten Nutzhanfsorten festgelegt und zertifiziert und es dürfen ausschließlich diese zur Herstellung von CBD Produkten verwendet werden.

CBD als Stoff ist in Deutschland und der EU nämlich vollkommen legal.

Im deutschen Arzneimittelgesetz ist Cannabidiol sogar im §2 Abs. 3 als Nahrungsergänzungsmittel eingestuft und auch in der Gesetzgebung der Europäischen Union findet der Wirkstoff eine ähnliche Definition. Ob CBD Produkte also legal sind, hängt vor allem von ihrer Zusammensetzung und den Inhaltsstoffen neben CBD ab.

Allgemein existieren deshalb 3 Hauptkriterien, die über die Legalität solcher Produkte entscheiden. Zunächst einmal darf der THC-Gehalt solcher Produkte nicht die Grenze von 0,2% überschreiten. Dadurch wird sichergestellt, dass bei der Anwendung eines CBD Produkts keine berauschende Wirkung zu erwarten ist und der Missbrauch als Betäubungsmittel ausgeschlossen werden kann. Zusätzlich sieht der Gesetzgeber vor, dass entsprechende Produkte nur an volljährige Personen verkauft werden dürfen. Des Weiteren ist es dem Verkäufer bei frei verkäuflichen CBD Produkten untersagt, Aussagen über die Wirkung des Produktes zu machen. CBD Produkte (auch für Tiere) werden im freien Handel deshalb in der Regel als Nahrungsergänzungsmittel vertrieben, was aber nichts an der Wirkung und / oder Zusammensetzung des Produktes ändert.

Werden diese drei Regeln eingehalten, so kann ein entsprechendes CBD Produkt im freien Handel vertrieben werden. Produkte mit höherem THC-Gehalt können hingegen nur mittels Rezept durch einen Arzt in der Apotheke bezogen werde

CBD für Tiere kaufen?

Nicht nur die Auswahl an Produkten im Bereich CBD für Tiere ist groß. Als Kunde steht man außerdem vor der Wahl, wo beziehungsweise wie man CBD für Tiere kaufen möchte. Generell gibt es hier drei Möglichkeiten. Mann kann CBD Produkte online kaufen über Online CBD Shops: es handelt es sich hierbei also um Versandhandel. In einigen Gegenden insbesondere in Österreich in der Schweiz existieren aber mittlerweile auch sogenannte CBD Shops, also Läden, welche auf CBD Produkte spezialisiert sind. Die dritte Option ist, CBD aus der Apotheke zu beziehen. Doch wo sollte man das CBD letztendlich kaufen und worauf gilt es zu achten?

Jede Option hat hier sicherlich seine Vor- und Nachteile. Am ehesten durchgesetzt haben sich im Bereich CBD derzeit vor allem Online-Shops. Die Gründe hierfür liegen zum Teil auf der Hand. Es ist bequem, denn man kann Produkte quasi von der Couch aus zu sich nach Hause bestellen. Zudem verläuft der Handel in der Regel unkompliziert. Auch ein großflächiger Vergleich verschiedener Hersteller, Produkte und Produktarten fällt im Internet wohl am leichtesten. Ein weiterer Pluspunkt um CBD für Tiere kaufen sind oft die Preise, die aufgrund der enormen Konkurrenz im Internet oft etwas niedriger ausfallen als im Handel. Wer jedoch großen Wert auf persönliche Beratung legt, der sollte beim CBD für Tiere kaufen darauf achten, dass es eine Bestellhotline gibt.

Generell sollte man auf jeden Fall darauf achten, dass man nur bei renommierten Händlern kauft, welche vertrauenswürdig sind und mit denen andere Kunden bereits gute Erfahrungen gemacht haben. Auf diese Weise kann man sich sicher sein, Produkte von hoher Qualität zu einem fairen Preis zu erhalten.

Erfahrungen CBD bei Haustieren

Insbesondere in den letzten Monaten findet CBD für Tiere immer öfter Anwendung. Dadurch tauchen auch immer wieder neue CBD Erfolgsgeschichten aus dem Bereich auf. So auch im Fall von einer Katze im US-Bundesstaat Kalifornien. Mitte 2017 begann das Tier immer seltener zu fressen, da es aufgrund einer Erkrankung im Magen-Darm-Trakt unter Schmerzen stand und scheinbar unter Appetitlosigkeit litt. Wie die Besitzerin berichtete, probierte sie verschiedene Tierärzte und Medikamente aus, doch nichts schien wirklich zu helfen.

Nach einiger Zeit gelangte sie an einen anonymen Tierarzt, welche ihr die Empfehlung gab, CBD Öl bei ihrer Katze auszuprobieren. Er konnte ihr das Produkt leider nicht offiziell verschreiben, doch die Halterin bekam das Öl schnell über das Internet. Bereits seit einer Woche beschrieb sie den Effekt des CBD bei ihrer Katze als „ein Wunder“. Der Appetit schien schnell zurück zu kommen und das Tier begann wieder zu fressen und besser zu Kräften zu kommen. Zwar konnte die Erkrankung nicht geheilt werden und die Katze verstarb vor kurzem, aber mit Hilfe von CBD konnten die letzten Monate des Tieres erträglicher und schmerzfreier gestaltet werden.

Solche Erfolgsgeschichten sind heute keine Seltenheit und zeigen, wie wirksam CBD auch bei Tieren sein kann. Generell gibt es sehr gute Erfahrungen bei CBD für Tiere. Dazu muss man nur diverse Foren aufsuchen. Auch uns haben schon etliche Zuschriften mit positiven Rückmeldungen erreicht!

CBD Öl für Tiere

Die Liste der heute erhältlichen CBD Produkte ist schier endlos. Dementsprechend groß ist oft die Qual der Wahl für den Kunden. Im Bereich CBD für Tiere haben sich vor allem CBD Produkte durchgesetzt, welche der Nahrung beigemischt werden können. Das mit Abstand wohl beliebteste weil am einfachsten zu handhabende Produkt ist CBD Öl.

Bei CBD Öl handelt es sich wie der Name vermuten lässt um ein Öl, welches mit CBD versetzt ist. Als Basis dient hierbei pflanzliches Öl. Oft handelt es sich dabei um Hanföl (aus Hanfsamen gepresstes Öl) oder Olivenöl. Der CBD-Gehalt eines solchen Öls kann stark variieren und irgendwo zwischen 1% und 40% liegen. Die Wahl des richtigen CBD Öls hängt also vor allem vom Anwendungszweck ab.

CBD Öl für Tiere sollte so ausgewählt werden, dass es auch zur Größe / dem Gewicht des Tieres passt. Kleinere Tiere sollten deshalb eher geringer dosierte Produkte verabreicht bekommen, bei größeren kann dafür ein hoher CBD-Gehalt von Nöten sein. Generell sind CBD Öle sowohl für Menschen, als auch Tiere anwendbar. Nichts desto trotz existieren bereits einige Hersteller, welche speziell auf Haustiere abgestimmte CBD Öle herstellen und vertreiben.

CBD Öl für Haustiere kann entweder ganz einfach dem Futter beigemischt werden, oder aber direkt auf die Zunge des Tieres geträufelt werden. Ersteres gestaltet sich der Erfahrung nach in der Regel deutlich einfacher.